Presse

"Das fliegende Orchester"

"Zauberhaft und illustrativ sowohl in sinfonischen wie auch melodramatischen Abschnitten ist Fabian Künzlis Musik." (Niklaus Rüegg, in: Schweizer Musikzeitung 06.12.2018)

“...bereichert wird die gedankliche Reise durch Musik von den in der Geschichte angetroffenen Komponisten und mehrheitlich derjenigen von Fabian Künzli. Dieser verbindet Alt und Neu perfekt und lässt die Zeitlosigkeit von Musik barrierefrei erlebbar werden. ” (Judith Philippa Franke, in: das Orchester 02/2018)



"Reise nach Tripiti“

„Doch so ungewohnt die neue Opernmusik auch daherkommt, so fremd ist sie dann doch wieder nicht. Fabian Künzli weiss in seiner hybriden Vertonung dissonante Schrägklänge und vertraute Harmonik, Minimaltexturen und grosse Instrumentalflächen geschickt zu verquicken. Vieles kommt unerwartet, so hört man bis zum Schluss neugierig hin.“ (Marianne Mühlemann, in: Der Bund 01/2017)

„Die Familienoper «Reise nach Tripiti» fesselte Jung und Alt mit Musik, Gesang und viel Liebe zum Detail.“ „...alle lauschen verzückt den Kompositionen von Fabian Künzli. Herrlich klingt die eindringliche Musik aus dem Orchestergraben hervor und trägt das Publikum durch das Stück.“ (Salome Kern, in: Winterthurer Stadtanzeiger 03/2016)

„Die Reise nach Tripiti ist nur ein Traum und endet leise. Doch der Applaus war dann tosend: Die vom Theater Winterthur produzierte Oper ist auf feine Weise bärenstark.
Fabian Künzli zeigt schon in dieser ersten Szene voller Hörmagie seine grosse Palette: lautmalerische Effekte, den melodisch breiten Bogenstrich der Violinen, die flexible Behandlung der Sprache. Für ganz junge Hörer mag seine Fähigkeit, im lyrischen langgeschehen das Zeitempfinden auszuhebeln, eine Herausforderung sein, aber es spricht für das Werk, das unterhaltsam und berührend eine Geschichte erzählt und dabei auch wirklich eine Oper ist.“
(Herbert Büttiker, in: Der Landbote 02/2016)



“Die Hexe und der Maestro”

“Ein packendes Kunststück mit liebevollem Humor gewürzt und absolut kindgerecht. Es hat das Zeug dazu, Sergei Prokofjews ‘Peter und der Wolf’ als lehrreichen Kindermusik-Klassiker abzulösen.” (Matthias Müller, Märkische Allgemeine, 27.08.2012)

“‘Die Hexe und der Maestro’ ist eine kluge Einführung in das Orchester, eine liebevolle Geschichte und begeisternde Musik.” (Frauke Adesiyan, Märkische Oderzeitung, 23.06.2012)

“Was Musik alles zaubern kann – ‘Die Hexe und der Maestro’ ist eine echte Orchestergeschichte.” (Basler Zeitung, 19.10.2012)

“Anschaulicher, spielerischer und unterhaltsamer kann man kaum in die einzelnen Musikinstrumente und das Funktionieren eines Orchesters einführen.” (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Pressemitteilung 01.11.2012)

“Ein wunderbares Kindergeschenk! Eine spannende Geschichte mit tollen Aufnahmen des Brandenburgischen Staatsorchesters, und unter der Leitung des Autors lernen die Kinder auch noch Instrumente kennen.” (Ingrid Held, Pamina, 12.11.2012)

"Besonderes Lob verdient die hübsch-liebenswürdige Musik des Schweizer Komponisten Fabian Künzli. Sie wurde speziell für 'Die Hexe und der Maestro' komponiert und steht Sergej Prokofjews 'Peter und der Wolf' oder Camille Saint-Saëns 'Karneval der Tiere' kaum nach. Kurz: Ein wundervolles Hör- und Leseabenteuer!" (Torsten Möller, SMZ 12/Dezember 2012, S. 31)

"Fabian Künzli hat eine grossartige Partitur geschrieben. Für die Hexe zum Beispiel benutzt er eine Säge, das gibt eine ganz eigenartige Stimmung." (Howard Griffiths, SRF, 17. Mai 2013, das Interview mit Howard Griffiths kann unter folgendem Link angehört und der Bericht "Wenn die Hexe das Tonhalle-Orchester verzaubert" gelesen werden.)

Der Südkurier über das Sitzkissenkonzert "Konstantin - Ein Musikalisches Märchen für Erzähler und Holzbläserquintett", 12.10.2010:

[...] liess sich der fröhliche Expeditionsleiter Straub von den Kindern die Tierwelt zurufen, versammelte sie zu zartem Kolibri-Zwitschern, deftigem Warzenschwein-Grunzen und munterem Affen-Getön. Aus allem wurde am Ende Musik. Die hatte der Zürcher Kunst- und Masterstudent Fabian Künzli für Bläserquintett so komponiert, dass die Erzählung mit Worten und Tönen zu dem Fest wurde, ein kleines Opernfinale mit gemischtem und Kinderchor, Straubschem Vorsänger-Solo und fülliger Blasmusik.
[...] Es war ein gelungenes "EduART"-Konzert aus dem Hause der Südwestdeutschen Philharmonie, Werbung für Kammerklang und Publikumsgesang, für Märchenpoesie und ein Kindervergnügen, bunt, wohltönend, multimedial, inhaltlich wie zeitlich kurzweilig.


Die Neue Zürcher Zeitung über "Vague Suspicions", 19.12.2009:

[...] Fabian Künzlis «Vague Suspicions» – eine geschlossene, spritzige Komposition, die verwurzelt ist in den Klängen von Swing und New Orleans, dabei Zeitgeist und Witz im rhythmischen Unterfutter birgt. [...]

Der Landbote über die Aufführung von "The Cameraman", 27.10.2009:

Rodolphe Schacher und Fabian Künzli haben im Auftrag des Musikkollegium Winterthur eine Musik zum Stummfilm "Der Kameramann" von und mit dem Filmclown Buster Keaton geschrieben, die einfallsreicher und auch einfühlsamer nicht sein könnte.
[...] die Orchesterfarben werden gezielt eingesetzt. Bild und Ton sind präzise aufeinander abgestimmt: Wie da Schritte, Stürze, Brüche von Fenstern und Glastüren, auch kurze Naturphänomene lautmalerisch Gestalt annehmen: Das ist alles gut gelungen.
Dirigent Ludwig Wicki und das Musikkollegium sorgten für eine Aufführung, in welcher die Eigenständigkeit des Orchesterparts deutlich wurde. Dirigent und Musiker vermochten über die Konzentration hinaus, die fürs Zusammenwirken mit dem Film vonnöten war, immer auch den Spass am Spiel lebendig zu erhalten, sodass am Schluss Vergnügen und Freude bei den Besuchern offensichtlich vorhanden waren.



Interviews

Marco Müller, Sonus, Musikwelt Zürich, Nr.1 2010: "Interview mit Komponist Fabian Künzli"
Interview zu "Der Kleine Prinz"
Werner Pfister, Auftakt, Oktober 2009: "Neue Musik zu altem Film-Klassiker"
Interview zu "The Cameraman"